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Strom ist der Motor unserer Wirtschaft. Er schafft Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Steuererträge. Eine sichere, zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung stärkt den Wirtschaftsstandort Schweiz. Deshalb darf die Schweiz die inländische Stromproduktion nicht gefährden.
Die Schweizer Energiewirtschaft und ihre Lieferanten sind wichtige Arbeitgeber. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus und engagieren sich für die Schweiz. Bei einem überhasteten Ausstieg aus der Kernenergie müssen bis zu 40 Prozent des Schweizer Stroms importiert werden. Die Wertschöpfung wird somit ins Ausland verlagert. Das darf nicht sein. Daher engagiert sich die aves Bern für eine vorwiegend inländische Stromproduktion. Sie schafft Arbeitsplätze und sichert Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand der Schweiz.
Energiepolitik muss die drei Dimensionen «Ökologie», «Ökonomie» und «Gesellschaft» berücksichtigen. Investitionen sind unter sorgfältiger Abwägung dieser Dimensionen zu tätigen. So schafft zum Beispiel die energetische Sanierung von Gebäuden Arbeit und Wertschöpfung im Bausektor, doch sollte dies ohne Subventionen oder Staatseingriffe geschehen. Eine wesentliche Rolle spielt auch die Versorgungssicherheit: In der Schweiz reichen die Uran-Vorräte für mehr als ein Jahr, die Erdöl-Lager für 4,5 Monate und die Gas-Lager für einige Stunden.

(Quellen: Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2010)
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04.11.10
24.12.09