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Erneuerbare Energien sind der wichtigste Teil des Schweizer Strommixes. Die Förderung erneuerbarer Energien, speziell von Wasser, ist für unsere Zukunft zentral. Wir engagieren uns für den sinnvollen Ausbau von Wasserkraftwerken. Speziell betrifft dies Pumpspeicherwerke zur Zwischenlagerung von Sonnen- und Windstrom.
Von der Produktion bis zur Entsorgung gelten auch für erneuerbare Energien die gleichen Anforderungen wie für andere Energiequellen. Sie sollen effizient in der Wirkung, wirtschaftlich in der Herstellung und Nutzung sowie klimaschonend im Hinblick auf den Einfluss des schädlichen Treibhausgases CO2 auf unsere Umwelt sein. Die Förderung erneuerbarer Energien (Wasser, Sonne, Wind, Biomasse, Erdwärme) ist daher ganzheitlich zu betrachten.
Die neuen erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Biomasse und Erdwärme sollen nur dort zur Stromproduktion eingesetzt werden, wo es tatsächlich sinnvoll ist. Demnach ist Sonnenenergie vor allem für die Warmwasseraufbereitung einzusetzen (bis zu 90 Prozent Wirkungsgrad) und nicht zur Produktion von Strom (10 bis 20 Prozent Wirkungsrad).
Wir lehnen Subventionen und garantierte, künstlich hochgehaltene Abnahmepreise für neue erneuerbare Energien ab. Davon profitieren weder Bevölkerung noch Wirtschaft. Subventionen neuer erneuerbarer Energien kosten Bürgerinnen und Bürger über Lenkungsabgaben ca. das 4-10fache des herkömmlichen Schweizer Stroms. Derartige politische Lenkungsabgaben vermögen die Nachfrage nach sogenanntem Öko-Strom nicht zu erhöhen.
(Quellen: Bundesamt für Energie, Stiftung KEV)
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